Auszüge aus der aktuellen Ausgabe:

Neuer Diplomstudiengang zu erneuerbaren Energien

04. Mai 2011

Diplomstudiengang „Regenerative Energiesysteme“...

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Die TU Dresden richtet zum Wintersemester 2011/2012 den deutschlandweit ersten interdisziplinären universitären Diplomstudiengang „Regenerative Energiesysteme“ ein. Seit rund zwei Jahren laufen die Vorbereitungen für diesen Studiengang, der gemeinsam von der Fakultäten Maschinenwesen sowie Elektrotechnik und Informationstechnik getragen wird.

Die Studierenden erhalten fundiertes ingenieurwissenschaftliches Basiswissen. Darüber hinaus erfolgt eine erste Einführung in die grundsätzlichen Nutzungsmöglichkeiten von regenerativen Energiequellen. Das Lehrangebot umfasst unter anderem Themengebiete wie Solarthermie, Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Energiebiotechnologie und Wasserkraft. Besonderer Wert wird auf Interdisziplinarität und enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fakultäten gelegt, damit die Studierenden die unterschiedlichen Methoden und Verfahren der verschiedenen Fachdisziplinen kennen und beurteilen lernen. Weitere Informationen auf www.tu-dresden.de.

Neuer Studiengang „Agribusiness“

04. Mai 2011

Ab September 2011 an der Hochschule Rhein-Waal ...

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Ab September 2011 will die Hochschule Rhein-Waal den Studiengang „Agribusiness“ anbieten, der ganz auf die Grüne Branche zugeschnitten sein soll. Bereits seit Herbst 2010 wird der Studiengang „Sustainable Agriculture“ (Nachhaltige Landwirtschaft) angeboten. Weitere Informationen unter www.agrobusiness-niederrhein.de.

Doppelte Ausbildung in Mecklenburg

04. Mai 2011

Landwirt mit Fachhochschulreife...

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Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern bietet erneut die Ausbildung zum Landwirt mit Fachhochschulreife an. Bei dieser Doppelqualifikation können Schüler in nur drei Jahren neben dem Abschluss im staatlich anerkannten Ausbildungsberuf Landwirt zusätzlich die Fachhochschulreife erwerben.

Die theoretische Ausbildung erstreckt sich auf insgesamt 16 Wochen im Jahr und erfolgt an der Beruflichen Schule Güstrow-Bockhorst. Die praktische Ausbildung findet in landwirtschaftlich anerkannten Ausbildungsbetrieben statt. Zum Online-Angebot der Fachschule für Agrarwirtschaft des Landes Mecklenburg – Vorpommern gelangen Sie hier.

Forschungsförderung für nachwachsende Rohstoffe

04. Mai 2011

Fünf Jahre Förderung...

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Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) fördert fünf Jahre lang Gruppen junger Wissenschaftler mit bis zu 5 Mitarbeitern, die gemeinsam an Produkten oder Verfahren mit einem hohen Biomasseanteil und Perspektiven für eine Markteinführung forschen.

Antragsberechtigt sind Hochschulen und andere öffentliche oder private Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, nicht aber Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.

Projektskizzen können bis zum 30.7.2011 an die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des BMELV, gerichtet werden. Inhaltlich sollten die Vorschläge sich am „Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe“ des BMELV orientieren. Bewertet werden unter anderem der innovative Charakter des vorgeschlagenen Projektes, die mittelfristigen Verwertungschancen und der Bezug zur einheimischen Land- und Forstwirtschaft.

Die konkreten Anforderungen für eine Förderung sind im Menü ‚Projekte & Förderung’ – ‚Förderschwerpunkte’ auf www.fnr.de nachzulesen.

Neues Netzwerk für produktivere Nutzpflanzen

04. Mai 2011

Internationale Trainingsnetzwerk „Crop Life“...

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Die Universität Kiel koordiniert seit Februar 2011 das internationale Trainingsnetzwerk „Crop Life“. Die Teilnehmer des Netzwerks wollen die Produktivität von Nutzpflanzen erhöhen. Die Europäische Union fördert das Trainingsnetzwerk mit 3,4 Millionen Euro. Aus diesen Mitteln werden Forschungsarbeiten von 13 jungen Doktoranden und Postdoktoranden finanziert, die europaweit vernetzt sind.

An „Crop Life“ beteiligen sich neben der Uni Kiel sieben Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Polen, der Schweiz und Deutschland. Auch Pflanzenzüchtungs- und Nahrungsmittelunternehmen gehören zum Netzwerk, so dass die Wissenschaftler praxisnah ausgebildet werden.

Weitere Informationen im Internet: www.uni-kiel.de/krupinska/croplife/croplife.html.

Bewerber soll zum Unternehmen passen

04. Mai 2011

Landwirtschaftliches Verständnis und Interesse an der Branche sind gefragt...

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Landwirtschaftliches Verständnis und Interesse an der Branche ebenso wie fachliches Know-how sowie Praxis- und Auslandserfahrungen sind Eigenschaften, die die Personalverantwortlichen aus Unternehmen der Futtermittelbranche sowie aus den Bereichen Tiergesundheit und Haltungstechnik von Bewerbern erwarten. Das ist der Tenor zweier Jobforen, die die Junge DLG im Rahmen des Young Farmers Days auf der EuroTier 2010 für Nachwuchskräfte aus der Agrarbranche veranstaltet hatte.

Darüber hinaus bestehen die meisten Unternehmen auf mindestens einer Fremdsprache. Unternehmerisches Denken, die Fähigkeit zur Teamarbeit sowie Kontaktfreudigkeit, Begeisterung, Eigeninitiative und Motivation sollten das Bewerberprofil abrunden. Erwartet werden weiterhin Loyalität, Mobilität und Flexibilität. Erwünscht sind durchaus auch Bewerbungen aus Bereichen außerhalb der Landwirtschaft, die eine Quervernetzung schaffen.